9.7.
2017
Sonntag | 18:00 Uhr
Alfried Krupp Saal
Veranstalter:

Verein zur Förderung des jungen orchesters NRW e.V.

Konzertende:

gegen 20:00 Uhr.

Preise (€): 20,- / 25,- / 30,- inkl. Systemgebühr. Für Schüler und Studenten Eintritt frei.
Ermäßigung für Schwerbehinderte, Seniorenpassinhaber der Stadt Essen und Hartz-IV-Empfänger.

 

"das junge orchester NRW"

Eldbjørg Hemsing, Violine
das junge orchester NRW
Ingo Ernst Reihl, Dirigent

Henri Vieuxtemps
Violinkonzert Nr. 4 d-Moll, op. 77
Pjotr I. Tschaikowski
Sinfonie Nr. 6 h-Moll, op. 74 "Pathétique"

Für die Konzerte im Sommer und Herbst 2017 arbeitet das junge orchester NRW zum ersten Mal mit der jungen Violinistin Eldbjørg Hemsing zusammen, die als eine der aufregendsten Geigerinnen ihrer Generation gilt. Im norwegischen Valdres geboren, begann Eldbjørg Hemsing im Alter von 5 Jahren mit dem Geigenspiel. Sie studierte bei dem angesehenen Barratt Due Institute of Music in Oslo wie auch bei dem berühmten Professor Boris Kuschnir in Wien. Zu den Höhepunkten ihres künstlerischen Schaffens im Jahr 2015/16 zählen u.a. ihre Debütaufnahme mit den Wiener Symphonikern unter Olari Elts, mit dem sie das Violinkonzert Nr. 1 von Schostakowitsch und das Violinkonzert von Borgström gespielt hat, vier Konzerte mit dem Hong Kong Philharmonic Orchestra und Tan Dun sowie Konzerte mit dem Shanghai Philharmonic Orchestra, eine Serie von Auftritten in Norwegen (u.a. in der Oper in Oslo), Schweden, Deutschland, Spanien und in den Niederlanden. Mit dem Royal Flemish Philharmonic Orchestra und Alan Buribayev hat sie im Herbst 2016 ein Album mit Werken der tschechischen Komponisten Dvo?ák und Suk mit dem Label BIS Records aufgenommen.

Über den belgischen Geiger und Komponisten Henri Vieuxtemps sagte Hector Berlioz: "Monsieur Vieuxtemps ist ein ungeheuerlicher Violinist im wahrsten Sinne des Wortes. Er bringt Dinge zustande, die ich noch nie von einem anderen erlebt habe. Er geht Risiken ein, die die Zuhörer zwar in Angst und Schrecken versetzen, ihn selber jedoch nicht im geringsten beunruhigen, da er genau weiß, dass er heil davonkommen wird". Das Violinkonzert wird auch als "Symphonie der Violinkonzerte" bezeichnet, wartet es doch in großer sinfonischer Besetzung mit vier Sätzen auf.
Neben dem Violinkonzert Nr. 4 kommt Tschaikowskis Symphonie Nr. 6 "Pathétique", die er selbst nur neun Tage vor seinem Tod uraufführte, zur Aufführung.

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