12.1.
2018
Freitag | 19:30 Uhr
Alfried Krupp Saal
Veranstalter:

Essener Philharmoniker.

Konzertende:

gegen 22:00 Uhr.

Preise (€): 14,- / 17,- / 21,- / 26,- / 30,- / 36,- / 41,- inkl. Systemgebühr.

 

6. Sinfoniekonzert der Essener Philharmoniker
Iberia & Bolero

Lucas Jussen, Klavier
Arthur Jussen, Klavier
Essener Philharmoniker
Jun Märkl, Dirigent

Claude Debussy
"En blanc et noir" (Fassung für Orchester von Robin Holloway)
Francis Poulenc
Konzert d-Moll für zwei Klaviere und Orchester
Claude Debussy
"Iberia" aus "Images pour orchestre"
Maurice Ravel
"Boléro"

19:30 Uhr "Die Kunst des Hörens" - Konzerteinführung durch Jun Märkl mit Orchester
20:00 Uhr Konzert

Vor 100 Jahren ist er in Paris verstorben: Claude Debussy, der mit einer ganz eigenen Tonsprache für Furore gesorgt hatte. Ganztonleitern, Akkord-Rückungen, Quartschichtungen und Pentatonik charakterisieren seinen impressionistisch angehauchten Stil. Dabei ist er sich der Tradition der französischen Musik aber stets bewusst und lässt etwa in "En blanc et noir" die barocken Welten von Couperin und Rameau wieder auferstehen. Von seiner Leidenschaft für Spanien hingegen zeugt sein musikalisches Bild "Iberia". Zwar hat Debussy dieses Land niemals betreten, aber: "Wenn man nicht das Geld hat, Reisen zu machen, muss man es im Geiste tun." Eine weitere berühmte Darstellung des imaginierten Spanien stammt von Debussys Zeitgenossen Maurice Ravel, dessen "Boléro" geradezu hypnotisch um eine einzige Melodie und einen einzigen Rhythmus kreist. Ravels ganz eigener Klangkosmos steht überdies unmittelbar Pate für Poulencs Konzert für zwei Klaviere, das außerdem eine Brücke zu Debussy schlägt, denn sowohl "Iberia" als auch "En blanc et noir" waren ursprünglich als Werke für zwei Klaviere angelegt.

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